Theater & Musik Ausstellung

 
23.10.2011 19.00 Uhr
 
 
Ballsaal. Altes Kurhaus.
Komphausbadstr. 19. 52062 Aachen
 
Eröffnungsveranstaltung: Konzert.
 
Vokalensemble "Vivat" St. Petersburg
 
Geistliche Werke der Orthodoxen Liturgie.
Meisterhaft und makellos.
Das Repertoire von "Vivat" umfasst geistliche Werke der orthodoxen Liturgie vom 14. Jh. bis zur Moderne sowie kirchliche und weltliche Musik von Barock bis hin zu Jazz- und Volksliedern. Der künstlerische Werdegang des Quartetts begann 1991. Ziel des Ensembles ist, die Tradition der geistlichen Werke Rußlands wieder zu beleben und einem breiten Zuhörerkreis zu vermitteln. Das Ensemble ist eine Vereinigung von Solisten, die in St. Petersburg leben und als Dozenten des Konservatoriums sowie als Solisten an den führenden Theatern tätig sind.
 
Vier Stimmen - ein Ensemble: Victor Stupnev (Bariton) - Gründer und künstlerischer Leiter, Andrej Egorov (Bass), Wadim Gratschev (1. Tenor), Evgenij Wischnewskij (2. Tenor).
 

 
 

 
 
Ausstellung mit Musik
 
Musik bei der Ausstellung: Elena Kelzenberg
 
Ausgestellt:
 
Galina Zmanowskaja, Elena Pagel, Michael Dobbelt, Alexander Göttmann, Vera Kostovskaja, Alexander Stroh, Nikolaus Rode, Anna Nachtigal, Waldemar Weimann, Nikodim Leibgam, Wladimir Kratschmer, Boris Sokolov, Elena Starostina, Walter Wilde, Viktor Stricker, Tatiana Trofimova, Viktor Knack, Waldemar Kern, Swetlana Pfau, Roman Eichhorn
 

 

 
29.10.2011 16.00 Uhr
 
30.10.2011 16.00 Uhr
 
05.11.2011 16.00 Uhr
 
06.11.2011 16.00 Uhr

 
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen

 
Theater "Jurakowa-Projekt" (Aachen)
 
"Das Feuerzeug" Nach H.-C. Andersen
 
Nach dem "Däumelinchen" inszeniert das Jurakowa-Projekt nun das zweite Märchen von H.-C. Andersen "Das Feuerzeug". Das Puppenspiel bietet märchenhafte Unterhaltung für Klein und Groß. Erleben Sie eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Zauberei, sprechender Hunde, Träume, die wahr werden. Erleben Sie, wie ein kleiner tapferer Soldat die Liebe einer Prinzessin gewinnt.
 
Für Kinder ab 6 Jahre
 
Kontakt: www.jurakowaprojekt.de
 
 

 
29.10.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Herbert Kaluza (Kiel)
 
"Die Geschichte meines Taubenschlags" Nach Isaak Babel
 
Die vier Sprachen des Arie Leib
 
Arie Leib erzählt eine Geschichte aus seiner Kindheit: "Die Geschichte meines Taubenschlags". Der alte Mann erinnert sich daran, wie er sich im Jahre 1905 als Kind einer jüdischen Familie in der Vorstadt von Odessa den Zugang zu einem Gymnasium erkämpft. Sein Vater hat ihm dafür als Belohnung einen Taubenschlag versprochen, doch als er auf den Markt geht, um seine Tauben zu kaufen, erlebt er die politischen Unruhen, die in eine Prozession münden, und muss erfahren, was für die Juden ein Pogrom bedeutet.
 
Arie Leib, der Erzähler, ist eine Figur des Dichters Isaak Babel. Sie stammt zwar aus einer anderen Geschichte in der Sammlung von Babels autobiografischen Erzählungen, aber sie eignet sich auf der Bühne wunderbar als Erzähler. Ein Mann in den späten Jahren seines Lebens erinnert sich. Isaak Babel hat ihm keine vollständige Biographie gegeben, aber wir ahnen, wie sein Schicksal hätte verlaufen können: Aus Odessa könnte seine Familie nach Westen, nach Polen ausgewandert sein. Von dort aus mag ihn sein Weg nach Deutschland geführt haben, bis ihn der Holocaust nach England und Amerika vertrieb. Immer wieder hat er eine Heimat verloren, aber stets eine neue Sprache mitgenommen. Zum Russisch und Polnisch seiner Kindheit und Jugend erwarb er das Deutsch seiner Mannesjahre und schließlich das Englisch des Alters.
 
Und indem der Schauspieler Herbert Kaluza in den verschiedenen Zungen spricht, gibt er den verschiedenen Stationen auf dem erahnten Weg dieses alten Juden einen charakteristischen Klang.
 

 
 

 

 

 
30.10.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theatergruppe Vladislav Grakovskiy (Stuttgart)
 
"Der Koffer" Nach Sergej Dovlatov
 
Ein Mann Stück mit Vladislav Grakovskiy
 
Ein Emigrant erzählt seine Geschichte.
 
Jede der acht Novellen schildert ein Erlebnis, das dem Autor widerfuhr, als die Sowjetische Macht noch unverrückbar schien. Alle Erinnerungen sind süß und bitter, weil die Menschen sie "mit einem lachenden und einem weinenden Auge" miterlebten.
 
Kontakt: www.grakovski.de
 
 

 

 

 
04.11.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater CO Berlin (Berlin)
 
"Liste der Wohltaten"Nach Juri Olescha
Die Handlung fußt im Wesentlichen auf dem Schicksal der berühmten Schauspielerin Elena Gontscharowa, die 1930 beschloss, im Westen zu bleiben und kurz darauf an einer starken geistigen Krise verstarb. Die Hauptfigur der Erzählung bestätigt den Künstler in seinem Recht beim Streben nach höheren Werten, nach hellen Idealen, in seinem Recht, seinen Traum von künstlerischer Freiheit und menschlichem Glück zu verwirklichen.Gontscharowa gibt mit ihrem Tod keine Antwort auf die zentrale Frage "Sein oder nicht Sein?". Der Hamlet, den sie darzustellen versuchte, wird im sowjetischen Russland nicht gebraucht. Als sie im Westen ankommt, trifft sie einen Theaterdirektor, der die Hamlet-Figur interessant findet. Interessant wie der Laut einer Flöte, die mit der analen Öffnung gespielt wird. Die beleidigte Künstlerin Gontscharowa verliert den Verstand. Zur selben Zeit versucht der sowjetische Botschafter sie zu einer Rückkehr nach Russland zu bewegen. Der Redakteur der Emigrantenzeitung überredet sie zu bleiben und verspricht ihr bei der Veröffentlichung der Handschrift "Die Liste der Gräueltaten der sowjetischen Macht" behilflich zu sein. Auf diese Weise wird sie ein Spielball politischer Manipulationen und landet schließlich auf der Straße, dort wo der Moloch der Sozialkatastrophen Millionen menschlicher Leben als Opfer braucht.
 
Selbst zu Grunde gehend sieht sie auch den Untergang ihres geliebten Europa. Dieses Ende begrüßend erhebt sie ihre Stimme, will "Die Liste der Wohltaten der sowjetischen Macht" ausrufen, aber dazu kommt sie nicht - eine zufällige Kugel bereitet ihrem Leben das Ende.
 
Kontakt: www.theaterco.de
 
 

 
05.11.2011 20.00 Uhr
 
06.11.2011 20.00 Uhr

 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater "Ersatzbank" (Aachen)
 
"Missglückte Vorstellung x 3"
 
Die "Missglückte Vorstellung" ist ein Konzept, das dem Namen entgegen bereits zweimal erfolgreich (Theater " Jurakowa Projekt") in Aachen inszeniert wurde.
 
Daniil Charms, ein russischer Autor der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts, bildet mit seinem gewaltigen literarischen Vermächtnis, das aufgrund der damaligen politischen Verhältnisse lange Zeit verschollen war, die Grundlage der drastisch humorvollen Inszenierung.
 
Daniil Charms erfindet 20 Jahre vor Beckett und Co. das Absurde und holt die nackte Gewalt auf die Oberfläche. Die Sinnlosigkeit des Terrors ist in seinen kleinen paradox-humorvoll gebrochenen Alltagsprosaepisoden allgegenwärtig, ebenso wie die Ausweglosigkeit. Die Menschen, aus deren Knochen der neue Mensch entstehen soll, werden reihenweise den Mäulern der Maschinengötter Kapitalismus, Faschismus und Sozialismus zugeführt, die in den 30er Jahren zu ihrem todbringenden Triumphzug ansetzen.
 
"Missglückte Vorstellung hoch drei" ist eine Komposition aus kurzen Erzählungen des Sankt Petersburger Grotesken, der für seinen schwarzen Humor besonders geschätzt wird. Von axtschwingenden Kleinkindern über mordende Hausärzte bis hin zu tödlichen Liebesaffären werden Katastrophen zum gezielten Angriff auf das Zwerchfell der Zuschauer.
 
 

 

 

 
11.11.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater "Mimodrama" (Bremen)
 
"Der Mantel"Nach N. Gogol
 
Erzählt wird die tragische und zugleich komische Geschichte von Akakij Akakijewitsch. Er ist mit Leib und Seele Beamter, genauer gesagt: Kopist. Der Beruf des Abschreibens füllt seine gesamte Existenz aus. Er ist davon so begeistert, dass er sogar Lieblingsbuchstaben hat. Die winterliche Kälte in St. Petersburg macht Akakij Akakijewitsch zu schaffen. Der verarmte Beamte lässt sich von seinen letzten Rubeln einen neuen Mantel nahen, der ihm überraschend zu mehr Anerkennung und einer Einladung seines Vorgesetzten verhilft. Als das schmucke Kleidungsstück gestohlen wird, scheint ihn sein Glück wieder zu verlassen. So macht sich Akakij Akakiewitsch verzweifelt auf die Suche nach dem Mantel…
 
Kontakt: www.mieme-arnold.de
 
 

 
12.11.2011 16.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
"Figurentheater Tatjana Khodorenko " (Göttingen)
 
"Frau Holle"Nach den Brüdern Grimm.
 
Was ist los mit Frau Holle? Es will gar nicht schneien in diesem Winter. Gut, dass Ihre Kollegin aus Russland zufällig vorbeikommt und aushilft. So hören wir von ihr das Märchen von Goldmarie und Pechmarie. Aber, nicht alles kommt so, wie man es erwartet…
 
Das alte Märchen neu erzählt für Menschen ab 4 Jahre!
 
Kontakt: www.tanyas-figurentheater.de
 
 

 
12.11.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Pantomimeabend mit Arnold Sarajinski und Scheibub
 
Klassische Pantomime mit Arnold Sarajinski.
Er ist ein Meister der Kommunikation. Er repräsentiert die klassische russische Schule der Pantomime. Er setzt seinen Figuren Masken auf: rätselhafte und vertraute, mitunter auch schillernde, die der Betrachter nicht sogleich versteht. Die Themen bewegen sich zwischen Lyrik und Slapstick.
 
Humoristische Pantomime mit Scheibub.
Allein mit seiner Körpersprache läßt er Situationen und Gefühle lebendig werden, Räume und Gegenstände werden sichtbar. Pantomime mit Scheibub ist ein Streifzug durch die alltäglichen Abenteuer, mal slapstickhaft-komisch, mal melancholisch oder ironisch interpretiert. Er liebt die Darstellung des ewigen Kampfes mit den Tücken der Objekte und den eigenen Schwächen. Auch das Publikum fühlt sich oft liebevoll reflektiert.
 
Aktuelle Episoden und ein Schuß klassischer Pantomime geben einen umfassenden, amüsanten Einblick in die Welt der Körpersprache.
 
Kontakt:
www.scheibub.de
www.mieme-arnold.de
 

 

 
13.11.2011 16.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Svetlana Fourer Ensemble (Köln)
 
"Der Geschichtenerzähler"Nach Texten von Isaac Bashevis Singer
 
Eine Schauspielertruppe tingelt durch das Land und erzählt Geschichten. Zum Beispiel die des Jungen Naftali. Der hatte das Lesen und Zuhören so gern, dass er eines Tages selbst loszog, um neue Geschichten zu sammeln, zu erleben und weiter zu erzählen… "Wenn ein Tag vergeht, ist er vorbei. Und was bleibt von ihm übrig? Nur eine Geschichte." (I.B. Singer)
 
Svetlana Fourer und ihr Ensemble verbinden in einer furiosen Inszenierung Spielelemente, Musik, Choreografien und Clownesken zu einer phantastischen Reise-Erzählungen-Collage.
 
Für Zuschauer ab 6 Jahre
 
Kontakt: www.sf-ensemble.de
 
 

 
13.11.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater "Boris und Konsorten"(Stuttgart)
 
"Lysistrata"
 
Ein Mann. Eine Stunde. Für die Frauen.
 
Bei "spartanisch" denken wir an einen kalten, steinigen Fussboden als Nachtlager, an Wasser und Brot. Aus diesen Gründen führen die Athener Männer vermutlich auch Krieg gegen Sparta. Die Frauen aber, mit Lysistrata an ihrer Spitze, haben diesen Krieg so satt, dass sie nun zu einer speziellen Lösung greifen, um den Frieden herbeizuführen.
 
SEXSTREIK lautet die Devise.
 
Und zwar so lange bis die Männer sich dem gewünschten Frieden ergeben. Doch die Männer lassen sich das nicht gefallen... und schon nimmt die Komödie ihren Lauf.
 
Ein Dutzend Rollen. Und Boris spielt sie alle.
 
"Ungewöhnlich, kurzweilig und hervorragend in Szene gesetzt." Marburger Neue Zeitung
 
"Lysistrata als Ein-Personen-Stück. Genau darin liegt die Faszination. Boris verändert nur die Lage seines Schals, die Haltung, Stimme und Sprache und schon wissen alle, wer jetzt das Wort hat." Rheinische Post
 
Wer siegt am Ende? Die Frauen oder die Männer? Wer hat wohl die Hosen an? Alexej Boris auf jeden Fall nicht, denn "…diesen furiosen Alleingang bewältigt der gebürtige Russe mit einem Lendenschurz, einem multifunktionalem Kopftuch und vier original griechischen Obstkisten" Kölnische Rundschau
 
 

 

 
18.11.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater Person (Köln)
 
" Alltägliche Kleinigkeiten"

 
Nach A. Tschechov (Stuttgart)
 
Das Stück "Alltägliche Kleinigkeiten", basierend auf zwei Erzählungen A.P. Tschechovs, erzählt über genau diese Kleinigkeiten die täglich passieren und meistens in tragischen Missverständnissen enden. Die Erzählungen sind in ihrer Stilart komplett verschieden. Wenn die erste - "Eine Unvorsichtigkeit" eher eine "närrische Poesie" Tschechovs beinhaltet und sich im Stil des Spiels an das Groteske annähert, dann liegt der zweiten "Die Erzählung der Frau NN" eher die glatte Fläche des Dramatischen nahe, kombiniert mit tragischen Elementen und feiner Lyrik. "Die Erzählung der Frau NN" handelt von den Möglichkeiten der Liebe und der Unfähigkeit, ihre Vollkommenheit und Kraft einzuschätzen, über die Schnelligkeit der Zeit und deren Verschwendung, darüber, was im Leben als wichtig erscheint und was nur zweitrangig ist, über Illusionen und deren Zerfall.
 
 

 

 
19.11.2011 16.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater "Russische Szene" (Berlin)
 
"Wer versteckt sich vor dem Spiegel"
 
In einer Stadt lebt ein lebensfroher Straßenkehrer. Er hat ein kleines Haus, eine Tochter Emilie und wäre mit seinem Leben zufrieden. Wenn da nicht noch eine Sache wäre. Vor fünfzehn Jahren, als er mit seinem 3-jährigen Sohn Noel im Wald war, war Noel verschwunden. Der Herzog hat ihn in sein Schloß entführt und als seinen eigenen Sohn Leon großgezogen. Damit der Junge nicht auf dieses Geheimnis und auf die Tatsache, dass der Name Leon Spiegelbild vom Namen Noel ist, kommt, hat er sämtliche Spiegel aus dem Schloss entfernen lassen. Als der mittlerweile 18-jährige Leon Emilie im Wald trifft, verlieben sie sich ineinander. Die Zigeunerin Fataro hilft alle Rätseln zu lösen und führt das Märchen zum glücklichen Ende.
 
Ein Märchen für Leute ab 6 Jahre.
 
Kontakt: www.russkaja-szena.de
 
 

 

 
19.11.2011 20.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater "Russische Szene" (Berlin)
 
"Geständnis einer Maske"

 
Nach Y. Mishima (in 3 Sprachen)
 
Ob Westen oder Osten-
Das Elend ist dasselbe:
Der Wind weht gleich kalt...
 
Ein Mann kehrt aus einer langen Auslandsdienstreise zurück. Er ist erfolgreich, anerkannt und europäisch bekleidet. Beim Kofferauspacken werden in ihm Erinnerungen wach. Selbst die aus seiner frühesten Kindheit. Man könnte denken, er durchlebe sein gesamtes Leben von Neuem, in dem er sich nach und nach die wichtigsten Stationen in Erinnerung ruft. Wie in einem Duell richten sich seine Erfahrungen der Vergangenheit gegen die der Gegenwart. Es ist das Geständnis einer nicht begangenen Sünde. Letztendlich begeht er Harakiri. Und doch beschäftigt ihn nur eines: Dass niemand bemerkt, wie sehr er erblasst.
 
Kontakt: www.theater-aparte.de
 
 

 

 
20.11.2011 16.00 Uhr
 
Theater 99
Gasborn 9-11, 52062 Aachen
 
Theater "A Parte" (Witten)
 
"Die drei kleinen Schweinchen"
 
In dieser spannenden Geschichte erleben die drei kleinen Schweinchen Nif-Nif, Nuf-Nuf und Naf-Naf ein wildes, witziges Abenteuer.
 
Gerne spielen, singen und tanzen sie im Wald. Doch dann kommt der harte Winter und zudem auch noch der freche und gefräßige Wolf. Die drei kleinen Schweinchen sind aber sehr schlau und überlisten den Wolf mit…! Na, neugierig geworden?
 
Ein musikalisches Stück über Freundschaften und Zusammenhalt
für Kinder ab 4 Jahre
 
 


 

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